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            <title>BAG Frieden 16.-18.4.2021: Änderungsanträge</title>
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                <title>BAG Frieden 16.-18.4.2021: Änderungsanträge</title>
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                        <title>Ä8 zu A50NEU: Chinapolitik menschenrechtsorientiert gestalten</title>
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                        <author>David Missal (KV Berlin-Pankow)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_12634_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 10 bis 12 einfügen:</h4><div><p>Systeme“. Wir unterstützen die Demokratiebewegung in Hongkong und wollen auf zivilgesellschaftlicher Ebene den Austausch mit China intensivieren. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Europa muss auf die massiven Menschenrechtsverbrechen in China eine klarere Antwort finden, dazu gehören auch wesentlich weitreichendere personenbezogene Sanktionen als bisher – insbesondere gegen die Führungsriege der Kommunistischen Partei Chinas. </ins>Es braucht <em><span class="underline">dennoch</span></em> einen konstruktiven Klima-Dialog mit China und wir streben gemeinsame </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Im März verhängte die Europäische Union zum ersten Mal nach mehr als 30 Jahren wieder Sanktionen gegen China: Gegen eine Polizeibehörde und vier Beamte mittleren Ranges. Diese Sanktionen dürfen nur ein erster Schritt sein. Wir sollten uns klar positionieren, dass die bisher verhängten Sanktionen nicht ausreichen. Mit den bisherigen Sanktionen werden nur die Menschenrechtsverbrechen in Xinjiang bestraft. Die Situation in Tibet, Hongkong und im Rest Chinas bleibt außen vor. Auch hier braucht es dringend Sanktionen.</p>
<p>Eine echte Politikänderung seitens der chinesischen Regierung wird sich nur erreichen lassen, wenn die gesamte Führungsriege der Kommunistischen Partei in wesentlich größerem Ausmaße als bisher mit Sanktionen belegt wird. Denkbar wäre daher, sämtliche Mitglieder des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei zu sanktionieren. Dieser Personenkreis trifft die wesentlichen Entscheidungen in China und profitiert von der Unterdrückung der eigenen Bevölkerung. Dieser Personenkreis muss daher die Folgen der eigenen Politik zu spüren bekommen, wenn er dann etwa nicht mehr auf seine Finanzreserven in der EU zugreifen kann.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 15 Apr 2021 21:44:26 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä7 zu A50NEU: Chinapolitik menschenrechtsorientiert gestalten</title>
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                        <author>David Missal (KV Berlin-Pankow)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_12634_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 26 bis 31:</h4><div><p>Mechanismus entwickeln, der Waren aus Zwangsarbeit den Zugang zum Binnenmarkt verwehrt. <em><span><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Das europäische Lieferkettengesetz muss angesichts der Menschenrechtsverletzung – etwa in Xinjiang – Waren aus Zwangsarbeit den Zugang zum Binnenmarkt ebenso verwehren, wie es Unternehmen für ihre Produkte in Haftung nimmt.</del><em><span class="underline"><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Gleichzeitig muss ein europäisches Lieferkettengesetz Unternehmen aus der Europäischen Union für ihre Produkte in Haftung nehmen, auch wenn diese nicht für die Europäische Union bestimmt sind..</ins></span></em> Wir werden an einer engen europäischen und transatlantischen Koordinierung gegenüber China arbeiten, besonders auch in den Bereichen 5G-</span></em></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Zusätzlich zum Importstopp-Mechanismus ist ein Lieferkettengesetz wichtig, da dieses auch Anwendung auf Menschenrechtsverletzungen in Lieferketten europäischer Unternehmen findet, selbst wenn deren Produkte nicht in der EU landen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 15 Apr 2021 21:42:24 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä6 zu A50NEU: Chinapolitik menschenrechtsorientiert gestalten</title>
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                        <author>HILMAR HEIER (LAG_FREI HE)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_12634_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 3 bis 31:</h4><div><p>China ist Europas Wettbewerber, Partner, systemischer Rivale. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir <strong>verurteilen Chinas </strong><em><span class="underline">verlangen von China ein Ende seiner </span></em>eklatante<em><span class="underline">n</span></em> Menschenrechtsverletzungen etwa in Xinjiang<strong>,</strong><em><span class="underline"> und</span></em> Tibet <strong>oder</strong><em><span class="underline">und zunehmend auch in </span></em>Hongkong. <strong>Deutschland sollte sich daher für eine Fact-Finding-Mission zu Xinjiang im Rahmen des VN-Menschenrechtsrats einsetzen. Das sogenannte Sicherheitsgesetz für Hongkong und die Änderung des Wahlrechts sind ein Angriff auf die Autonomie der Sonderverwaltungszone und das international verbriefte Prinzip „Ein Land – zwei Systeme“. Wir unterstützen die Demokratiebewegung in Hongkong und wollen auf zivilgesellschaftlicher Ebene den Austausch mit China intensivieren. </strong>Es braucht <em><span class="underline">dennoch</span></em> einen konstruktiven Klima-Dialog mit China und wir streben gemeinsame politische, wirtschaftliche und technologische Anstrengungen zur Bekämpfung der Klimakrise an. <em><span class="underline">Die</span></em> Kooperation mit China darf nicht zu Lasten von Drittstaaten oder von Menschen- und Bürger*innenrechten gehen. Wir halten uns an <strong>die</strong><em><span class="underline">Europas</span></em> „Ein-China-Politik“ <strong>der Europäischen Union </strong>und betonen, dass <strong>die</strong><em><span class="underline">Chinas</span></em> Vereinigung <strong>mit Taiwan </strong>nicht gegen den Willen der Bevölkerung Taiwans erzwungen werden darf. Unsere Handelsbeziehungen<em><span class="underline"> mit China </span></em>wollen wir nutzen, um fairen Marktzugang für ausländische Investitionen, Rechtssicherheit und gleiche Wettbewerbsbedingungen einzufordern<strong>, sowie nachhaltige Wirtschaftskreisläufe international zu etablieren</strong>. Wir erwarten, dass China die entscheidenden Kernnormen der Internationalen Arbeitsorganisation ILO ratifiziert und <em><span class="underline">die</span></em><strong>jede Form von</strong> Zwangsarbeit beendet. <strong>Das ausgehandelte Investitionsabbkommen der EU mit China ist für uns in dieser Form nicht zustimmungsfähig. Angesichts der Menschenrechtsverletzung – etwa in Xinjiang – wollen wir einen europäischen Mechanismus entwickeln, der Waren aus Zwangsarbeit den Zugang zum Binnenmarkt verwehrt. </strong><em><span class="underline">Das europäische Lieferkettengesetz muss angesichts der Menschenrechtsverletzung – etwa in Xinjiang – Waren aus Zwangsarbeit den Zugang zum Binnenmarkt ebenso verwehren, wie es Unternehmen für ihre Produkte in Haftung nimmt.</span></em></del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir <em>verlangen von China <span class="underline">ein Ende</span><strong>Aufklärung über seine angeblic</strong>h <span class="underline">seiner </span></em>eklatanten Menschenrechtsverletzungen etwa in Xinjiang und Tibet <strong>durch einen freien, ungehinderten Zugang für die Hochkommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte</strong>. <em><span class="underline">Es braucht dennoch einen</span></em><strong>Wir wollen den </strong>konstruktiven Klima-Dialog mit China und wir streben gemeinsame politische, wirtschaftliche und technologische Anstrengungen zur Bekämpfung der Klimakrise an. Die Kooperation mit China darf nicht zu Lasten von Drittstaaten oder von Menschen- und Bürger*innenrechten gehen. Wir halten uns an <strong>die</strong><em><span class="underline">Europas</span></em> „Ein-China-Politik“ und betonen, dass Chinas Vereinigung nicht gegen den Willen der Bevölkerung Taiwans erzwungen werden darf. Unsere Handelsbeziehungen mit China wollen wir nutzen, um fairen Marktzugang für ausländische Investitionen, Rechtssicherheit und gleiche Wettbewerbsbedingungen einzufordern. Wir erwarten, dass China die entscheidenden Kernnormen der Internationalen Arbeitsorganisation ILO ratifiziert .</ins> Wir werden an einer engen europäischen und transatlantischen Koordinierung gegenüber China arbeiten, besonders auch in den Bereichen 5G-</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Sollten wir bei der kommenden BTW in die Regierung einziehen, dann werden<br>
Bündnis 90/DIE GRÜNEN eventuell den/die AußenministerIn oder den/die KanzlerIn<br>
stellen. Damit übernehmen wir direkt die Verantwortung für diese Funktionen.<br>
Diplomatie hat aber tatsächlich etwas mit Verhandeln und nicht mit Bestrafen zu<br>
tun. Diplomatie ist immer auf der Suche nach Lösungen. Es wird nach gemeinsamen<br>
Ansätzen gesucht, anstatt sich in gegenseitigen Meinungen festzufahren. Dazu<br>
gehört auch, den anderen nicht mit Argumenten und Forderungen zu überfahren.</p>
<p>Der vorgelegte Programmteil zu China stellt aber Vorwürfe als Fakten dar, die in<br>
dieser Form juristisch bis heute nicht bewiesen wurden, und auf dem<br>
diplomatischen Parkett unnötig Blockaden erzeugen können.</p>
<p>Deutschland und die Welt haben einen berechtigten Anspruch über die anhaltenden,<br>
angeblich eklatanten Menschenrechtsverletzungen informiert zu werden. Solange<br>
aber den deutschen Behörden keine eigenen, stichhaltigen Beweise hierzu<br>
vorliegen (Drucksache 19/18890 aus 2020: „Die Bundesregierung bemüht sich zudem<br>
intensiv darum, dass sich auch Vertreterinnen und Vertreter der Bundesregierung<br>
und Mitglieder des deutschen Bundestages ein eigenes Bild zu den aus ihrer Sicht<br>
ungeklärten Fragen zu der Lage in Xinjiang machen können“), wäre es diplomatisch<br>
ungeschickt, sich heute schon festzulegen. Außenpolitik kann nur bedeuten,<br>
Kriege zu verhindern, weltweite Herausforderungen gemeinsam zu lösen, sich<br>
gegenseitig zu respektieren und dafür zu sorgen, dass in Deutschland alle<br>
möglichst gesund und nach den Regeln des Grundgesetzes leben können.<br>
<br>
Mit der erweiterten Forderung der Hochkommissarin der Vereinten Nationen für<br>
Menschenrechte einen freien, ungehinderten Zugang nach Xinjiang zu ermöglichen<br>
werden zwischenstaatliche Verwerfungen, aufgrund einzelner Schuldzuweisungen<br>
vermieden, aber das Aufklärungsbedürfnis von Bündnis 90/DIE GRÜNEN und<br>
unabhängigen Menschenrechtsorganisationen trotzdem verfolgt.</p>
<p>Bündnis 90/DIE GRÜNEN stehen für Klimaschutz und den Schutz der Menschenrechte.<br>
Um diese beiden Themen nachhaltig verfolgen zu können, wäre es kontraproduktiv<br>
den Einstieg in die nächste Bundesregierung mit einer außenpolitisch scharfen<br>
Verurteilung Chinas, basierend auf Medienberichten, zu beginnen. Dies könnte,<br>
sowohl für die von uns als gefährdet eingestuften Gruppen in China, als auch für<br>
die in China aktive deutsche Wirtschaft (ca. 8000 deutsche Unternehmen sind in<br>
China tätig) insgesamt, langfristig negative Auswirkungen haben.<br>
<br>
Die Passage zum Lieferkettengesetz ist nicht China spezifisch und daher hier<br>
nicht extra zu erwähnen.<br>
<br>
Das Lieferkettengesetz wird zurecht in einem eigenen Kapitel „Lieferkettengesetz<br>
europäisch umsetzen“ im Detail behandelt und trifft auf die gesamte Welt zu.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 15 Apr 2021 21:24:56 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A5NEU: OSZE STÄRKEN</title>
                        <link>https://BAGfrieden-4-2021.antragsgruen.de/BAGfrieden-4-2021/osze_staerken-33305/46134</link>
                        <author>Viola von Cramon-Taubadel (BAG Frieden und Internationales)</author>
                        <guid>https://BAGfrieden-4-2021.antragsgruen.de/BAGfrieden-4-2021/osze_staerken-33305/46134</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Es geht um die Wiedereinfügung der alten Formulierung aus dem Ursprungstext des Wahlprogramms &quot;<strong>die Europas Sicherheit und die Selbstbestimmung der Nachbarn Russlands untergräbt“.</strong></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 15 Apr 2021 21:19:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä5 zu A50NEU: Chinapolitik menschenrechtsorientiert gestalten</title>
                        <link>https://BAGfrieden-4-2021.antragsgruen.de/BAGfrieden-4-2021/chinapolitik_menschenrechtsorientiert_gestalten-16592/46083</link>
                        <author>Ralph Urban (BAG / Gast)</author>
                        <guid>https://BAGfrieden-4-2021.antragsgruen.de/BAGfrieden-4-2021/chinapolitik_menschenrechtsorientiert_gestalten-16592/46083</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_12634_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 10 bis 15:</h4><div><p>Systeme“. Wir unterstützen die Demokratiebewegung in Hongkong und wollen auf zivilgesellschaftlicher Ebene den Austausch mit China intensivieren. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Es braucht </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir brauchen </ins><em><span class="underline">dennoch</span></em> einen konstruktiven Klima-Dialog mit China und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wir </del>streben gemeinsame politische, wirtschaftliche und technologische Anstrengungen zur Bekämpfung der Klimakrise an. <em><span class="underline"><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der Kampf gegen die Erderhitzung ist notwendig für Leben, Gesundheit und die Verwirklichung von Menschenrechten. </ins>Die</span></em> Kooperation mit China darf nicht zu Lasten von Drittstaaten oder von Menschen- und Bürger*innenrechten gehen. Wir halten uns an <strong>die</strong><em><span class="underline">Europas</span></em> </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Angesichts der Größe und Einwohnerzahl von China ist sein Beitrag zum Klimaschutz von globaler Bedeutung. Durch die Umformulierung wird verdeutlicht, dass der Mensch beim Klimaschutz immer im Mittelpumkt steht. Nicht das Klima (Es), sondern wir, die Menschen brauchen den Klima-Dialog mit China. Klimaschutz umfasst insofern auch den Schutz von Menschenrechten. Das schließt ein, dass verschiedene Rechte konkurrieren können und dann einer Abwägung bedürfen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 15 Apr 2021 16:34:58 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A52: WHO-Beobachterstatus für Taiwan</title>
                        <link>https://BAGfrieden-4-2021.antragsgruen.de/BAGfrieden-4-2021/who-beobachterstatus_fuer_taiwan-54636/46068</link>
                        <author>Peter Rodenkirchen (KV Halle)</author>
                        <guid>https://BAGfrieden-4-2021.antragsgruen.de/BAGfrieden-4-2021/who-beobachterstatus_fuer_taiwan-54636/46068</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_12634_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 3 bis 4:</h4><div><p>soll sich Deutschland für die Einbindung und einen Beobachterstatus Taiwans in der WHO <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">einsetzen.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">einsetzen, auch mit Hilfe gleichgesinnter Staaten</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Landesfachgruppe &quot;Frieden und Internationales&quot; LSA ist der Überzeugung, dass sich Deutschland für die Umsetzung dieses Antrages gleichgesinnte Unterstützer suchen sollte und aktiv für Unterstützung in der internationalen Gemeinschaft werben sollte.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 15 Apr 2021 14:13:18 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu A50NEU: Chinapolitik menschenrechtsorientiert gestalten</title>
                        <link>https://BAGfrieden-4-2021.antragsgruen.de/BAGfrieden-4-2021/chinapolitik_menschenrechtsorientiert_gestalten-16592/46056</link>
                        <author>Christian Jacobs (KV Berlin-Kreisfrei)</author>
                        <guid>https://BAGfrieden-4-2021.antragsgruen.de/BAGfrieden-4-2021/chinapolitik_menschenrechtsorientiert_gestalten-16592/46056</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_12634_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 17 bis 19 einfügen:</h4><div><p>Vereinigung <strong>mit Taiwan </strong>nicht gegen den Willen der Bevölkerung Taiwans erzwungen werden darf.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Gleichzeitig wollen wir den politischen Austausch mit Taiwan ausbauen.</ins> Unsere Handelsbeziehungen<em><span class="underline"> mit China </span></em>wollen wir nutzen, um fairen Marktzugang für ausländische Investitionen, Rechtssicherheit und gleiche </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>In den letzten Jahren tritt die chinesische Regierung immer aggressiver gegenüber Taiwan auf. Immer wieder orchestriert die chinesische Regierung fake-news Kampagnen in Taiwan, grenzt Taiwan in multinationalen Organisation aus oder schickt chinesische Militärflugzeuge in den taiwanesischen Luftraum. Gleichzeitig hat sich Taiwan in den letzten drei Jahrzehnten zu einer lebendigen Demokratie mit einer aktiven Zivilgesellschaft entwickelt, die viele Werte mit uns Grünen teilt. Taiwan ist deshalb ein wichtiger Partner in der Region. Ohne von der Ein-China Politik abzurücken, sollten wir den deutschen und europäischen Dialog mit Taiwan auf staatlicher und nicht-staatlicher Ebene deshalb weiter ausbauen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 15 Apr 2021 10:28:11 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu A50NEU: Chinapolitik menschenrechtsorientiert gestalten</title>
                        <link>https://BAGfrieden-4-2021.antragsgruen.de/BAGfrieden-4-2021/chinapolitik_menschenrechtsorientiert_gestalten-16592/46055</link>
                        <author>Christian Jacobs (KV Berlin-Kreisfrei)</author>
                        <guid>https://BAGfrieden-4-2021.antragsgruen.de/BAGfrieden-4-2021/chinapolitik_menschenrechtsorientiert_gestalten-16592/46055</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_12634_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 6 bis 8 einfügen:</h4><div><p>sollte sich daher für eine Fact-Finding-Mission zu Xinjiang im Rahmen des VN-Menschenrechtsrats einsetzen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und die Unterdrückung der Uighur*innen als Völkerrechtsverbrechen bezeichnen</ins>. Das sogenannte Sicherheitsgesetz für Hongkong und die Änderung des Wahlrechts sind ein Angriff auf die Autonomie der </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Deutschland sollte deutliche Worte für die Verbrechen der chinesischen Regierung gegenüber den Uighur*innen finden. Die Lager in denen Uighur*innen gefangen gehalten werden, stellen die größte Masseneinkerkerung von ethnischen Minderheiten seit dem Zweiten Weltkrieg dar. Dabei kommt es zu Folter und Mord, sowie Zwangssterilisierungen und der brutalen Unterdrückung der uigurischen Kultur. Bereits das Parlament der Niederlande, sowie das Parlament Kanadas haben einen Beschluss gefasst, das Vorgehen der chinesischen Regierung als Genozid zu bezeichnen. Und auch der amerikanische Außenminister Antony Blinken spricht von einem Völkermord. Wir als GRÜNE sollten uns dafür einsetzen, dass auch Deutschland die Handlungen gegenüber den Uighur*innen als Völkerrechtsverbrechen einstuft.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 15 Apr 2021 10:25:18 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Änderungsantrag zu A50: Chinapolitik menschenrechtsorientiert gestalten</title>
                        <link>https://BAGfrieden-4-2021.antragsgruen.de/BAGfrieden-4-2021/motion/34685/amendment/45507</link>
                        <author>Marcel Ernst (KV Göttingen)</author>
                        <guid>https://BAGfrieden-4-2021.antragsgruen.de/BAGfrieden-4-2021/motion/34685/amendment/45507</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_12634_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 4 bis 21:</h4><div><p>China ist Europas Wettbewerber, Partner, systemischer Rivale. Wir <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">verlangen von China ein Ende seiner eklatanten </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>verurteilen Chinas</strong> eklatante </ins>Menschenrechtsverletzungen etwa in Xinjiang<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> und </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>,</strong> </ins>Tibet <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">und zunehmend auch in </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>oder</strong> </ins>Hongkong. <strong>Deutschland sollte sich daher für eine Fact-Finding-Mission zu Xinjiang im Rahmen des VN-Menschenrechtsrats einsetzen. </strong><strong>Das sogenannte Sicherheitsgesetz für Hongkong <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sehen wir als</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und die Änderung des Wahlrechts sind ein</ins> Angriff auf die Autonomie der Sonderverwaltungszone und das international verbriefte Prinzip „Ein Land – zwei Systeme“. Wir<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins>unterstützen die Demokratiebewegung in Hongkong<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und wollen auf zivilgesellschaftlicher Ebene den Austausch mit China intensivieren</ins>. </strong>Es braucht <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">dennoch </del>einen konstruktiven Klima-Dialog mit China und wir streben gemeinsame politische, wirtschaftliche und technologische Anstrengungen zur Bekämpfung der Klimakrise an. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><em><span class="underline">Die </span></em></del>Kooperation mit China darf nicht zu Lasten von Drittstaaten oder von Menschen- und Bürger*innenrechten gehen. Wir halten uns an Europas „Ein-China-Politik“ und betonen, dass <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Chinas</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">eine</ins> Vereinigung <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">mit Taiwan </ins>nicht gegen den Willen der Bevölkerung Taiwans erzwungen werden darf.</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Das europäische Lieferkettengesetz muss angesichts der Menschenrechtsverletzungen – etwa in Xinjiang – Waren aus Zwangsarbeit den Zugang zum Binnenmarkt ebenso verwehren, wie es Unternehmen für ihre Produkte in Haftung nimmt.</strong> </del>Unsere Handelsbeziehungen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><em><span class="underline">mit China</span></em> </del>wollen wir nutzen, um fairen Marktzugang für ausländische Investitionen, Rechtssicherheit und gleiche </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 23 bis 31:</h4><div><p>international zu etablieren. Wir erwarten, dass China die entscheidenden Kernnormen der Internationalen Arbeitsorganisation ILO ratifiziert und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><em><span class="underline">die </span></em></del><strong>jede Form <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">von</ins></strong><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">von</del> Zwangsarbeit beendet. <strong>Das ausgehandelte Investitionsabbkommen der EU mit China ist für uns in dieser Form nicht zustimmungsfähig. </strong><span><em><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Das europäische Lieferkettengesetz muss angesichts</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Angesichts</ins> der Menschenrechtsverletzung – etwa in Xinjiang – <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wollen wir einen europäischen Mechanismus entwickeln, der </ins>Waren aus Zwangsarbeit den Zugang zum Binnenmarkt <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ebenso verwehren, wie es Unternehmen für ihre Produkte in Haftung nimmt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">verwehrt</ins>.</em></span><ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins>Wir werden an einer engen europäischen und transatlantischen Koordinierung gegenüber China arbeiten, besonders auch in den Bereichen 5G-Ausbau<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins>und Schutz kritischer Infrastruktur.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>A50NEU. Abgestimmter Änderungsantrag mit Marcel Ernst, Ingo Henneberg, Melanie Müller, Sarah Brockmeier, Sonja Katharina Schiffers, Sebastian Stölting, Sara Nanni, Juliana Wimmer</p>
<p>Neue Begründung für den A50NEU:</p>
<p>Wir sollten uns als Grüne gegenüber China für eine menschenrechtsorientierte Außenpolitik einsetzen:</p>
<p>Im ersten Satz verurteilen wir jetzt Chinas eklatante Menschenrechtsverletzungen in Xinjiang, Tibet und Hongkong und verlangen nicht lediglich von China ein Ende dieser Menschenrechtsverletzungen.</p>
<p>Vor dem Hintergrund der Situation, dass die Tatsachen vor Ort in Xinjiang von den unterschiedlichen Seiten sehr verschieden dargestellt werden, braucht es eine internationale Fact-Finding Mission, die vor Ort mit einem ungehinderten Zugang zu allen relevanten Gesprächspartner*innen und Orten belastbare Erkenntnise bringt.</p>
<p>Ausführliche Kritik zum Sicherheitsgesetz Hongkong: <a href="https://www.gruene-bundestag.de/themen/menschenrechte/demokratiebewegung-unterstuetzen">https://www.gruene-bundestag.de/themen/menschenrechte/demokratiebewegung-unterstuetzen</a><br>
Durch die beschlossene Wahlrechtsreform erhält die Regierung in Peking die Kontrolle über die Auswahl der Kandidat*innen nach Prüfung von deren Position. Nach der Reform werden auch nur noch etwas über 20% der Sitze durch direkte Wahl unter den ausgewählten Kandidat*innen vergeben. Beides ist ein direkter Angriff auf die Autonomie der Sonderverwaltungszone. Wir sollten uns daher auch klar auf die Seite der friedlichen Demokratiebewegung in Hongkong stellen, die trotz schwierigster Umstände sich für Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie in Hongkong einsetzt. Außerdem braucht es auch einen stärkeren Austausch der Zivilgesellschaft zwischen Europa und China.</p>
<p>Es braucht einen konstruktiven Klima-Dialog mit China. Das „dennoch“ passt nicht, da es nicht im Widerspruch zum Text darüber steht. Die Umformulierung im Satz zu Kooperationen mit China stellt sicher, dass es nicht so missverstanden werden kann, dass sich &quot;Die Kooperationen&quot; nur auf den vorher genannten Klima-Dialog bezieht.</p>
<p>Da Taiwan nie Teil der Volksrepublik China war, sollten wir nicht von einer Vereinigung Chinas sprechen. Die Mehrheit in Taiwan sieht sich nicht als Teil Chinas und wünscht sich keine Vereinigung. Deshalb sollten wir von einer Vereinigung mit Taiwan sprechen. [Übernahme dieses Teils aus Ä1]</p>
<p>Ausführliche Kritik am EU-China Investitionsabkommen. Dieses ist für uns Grüne in dieser Form nicht zustimmungsfähig. <a href="https://reinhardbuetikofer.eu/2021/01/29/was-bringt-das-eu-china-investitionsabkommen-buetis-woche/">https://reinhardbuetikofer.eu/2021/01/29/was-bringt-das-eu-china-investitionsabkommen-buetis-woche/</a></p>
<p>Die Formulierung zum Lieferkettengesetz passt fachlich nicht: Die Befürchtung unserer Fachpolitiker*innen ist, dass man bei Integration des Themas Zwangsarbeit in das geplante europäische Lieferkettengesetz weiterhin Import von Produkten, die in Zwangsarbeit erstellt worden sind, möglich ist. Daher streben wir hier einen eigenständigen Mechanismus an, der sicherstellt, dass diejenigen, die etwa aus Xinjiang importieren wollen, nachweisen müssen, dass es keine Zwangsarbeit gibt. Es ist also keine Abschwächung der Formulierung, lediglich das Instrument passt hier nicht und wird so auch nicht festgelegt.<br>
Das europäische Lieferkettengesetz bleibt in jedem Fall weiterhin Teil des grünen Wahlprogramms, da es ein eigenständiges und ausführliches Projekt zum Lieferkettengesetz im Wirtschaftskapitel gibt (<a href="https://antraege.gruene.de/46bdk/kapitel_2_in_die_zukunft_wirtschaften-15059">https://antraege.gruene.de/46bdk/kapitel_2_in_die_zukunft_wirtschaften-15059</a> Z. 463ff)</p>
<p></p>
<p></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 10 Apr 2021 23:11:13 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A39: NEU: Weniger Waffen – Sicherheit neu denken (alter Titel:) Keine deutschen Waffen in Kriegsgebiete und Diktaturen, ab Zeile 613</title>
                        <link>https://BAGfrieden-4-2021.antragsgruen.de/BAGfrieden-4-2021/motion/34643/amendment/45495</link>
                        <author>Karl-Wilhelm Koch, Martin Pilgrim (BAG Frieden, Del.)</author>
                        <guid>https://BAGfrieden-4-2021.antragsgruen.de/BAGfrieden-4-2021/motion/34643/amendment/45495</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_12634_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 14:</h4><div><p><strong><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Konventionellen“ </del><strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">„Konventionelle“ </ins>Waffen schaffen tagtäglich tausendfaches Leid. Deutschland muss seine Exporte an tödlichen Waffen umgehend und deutlich verringern<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">. Der aktuelle Platz 4 der weltweiten Exporte ist für die Grüne Partei mit ihren pazifistischen Wurzeln nicht hinnehmbar. 1,3% der deutschen Wirtschaftsleistung (soviel machten die Waffenexporte 2019 aus) sind das tausendfache Leid nicht wert</del>.</strong><del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del>Exporte von <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Waffen </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Kriegs</strong>waffen </ins>und <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>sonstigen</strong> </ins>Rüstungsgütern an <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Diktatoren, menschenrechtsverachtende Regime</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">menschenrechts-</ins> und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">in<br>Kriegsgebiete verbieten sich</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>völkerrechtsverletzende Staaten </strong>sowie in Kriegs- und <strong>Krisengebiete</strong> müssen verboten werden</ins>. Für die Reduktion von Rüstungsexporten wollen wir eine gemeinsame restriktive Rüstungsexportkontrolle der EU mit einklagbaren strengen Regeln und Sanktionsmöglichkeiten. <strong>Deutschland wird hier mit gutem Beispiel voran gehen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, der Platz 4 der Rangfolge der Waffenexportweltmeister ist eine Schande für Deutschland</del>. Das bedeutet, dass</strong> Kooperationen mit dem Sicherheitssektor <strong>– beschränkt künftig ausschließlich auf verbündete Staaten<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, welche eindeutig die internationale Gesetze einhalten</del> – </strong>an die Einhaltung demokratischer, rechtsstaatlicher und menschenrechtlicher Kriterien geknüpft </strong></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 16 bis 21:</h4><div><p>Produktion mit deutschen Lizenzen im Ausland (ohne entsprechende Exportbeschränkungen) werden wir unterbinden<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Dazu müssen u.a. die Rechte des Europäischen Parlaments gestärkt und ausgebaut werden. Die Berichtspflichten der europäischen Regierungen über ihre Rüstungsexportpolitik müssen vereinheitlicht und verbessert werden und der Gerichtshof der Europäischen Union die Zuständigkeit für die auf der Grundlage dieser Bestimmungen erlassenen Rechtsakte bekommen</ins>. Für Deutschland werden wir ein Rüstungsexportkontrollgesetz vorlegen und ein Verbandsklagerecht bei Verstößen gegen das neue Gesetz einführen und für eine wirksame Endverbleibskontrolle sorgen. Hermesbürgschaften für Rüstungsexporte <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">darf es </del><strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">werden </ins>nicht <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">geben</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">mehr vergeben</ins></strong>.<br>Den Einsatz von Sicherheitsfirmen in internationalen Konflikten wollen wir </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Zusammenführung von A33 und A39 und Kürzung auf das Wesentliche.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 10 Apr 2021 20:35:54 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A34: ALLE Kriegsverbrecher*innen zur Rechenschaft ziehen, ab Zeile 320</title>
                        <link>https://BAGfrieden-4-2021.antragsgruen.de/BAGfrieden-4-2021/motion/34640/amendment/45490</link>
                        <author>Karl-W. Koch (KV Vulkaneifel)</author>
                        <guid>https://BAGfrieden-4-2021.antragsgruen.de/BAGfrieden-4-2021/motion/34640/amendment/45490</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_12634_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 3 bis 6:</h4><div><p>Untersuchung und Verfolgung von schwersten Kriegsverbrechen in Syrien (IIIM) ein – politisch wie finanziell. <strong>Wir treten dafür ein, dass sich <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">auch die USA diesem Rechtssystem unterordnen und Kriegsverbrechen der Vergangenheit lückenlos aufgeklärt werden. </del></strong><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Gerade Kinder</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">alle Staaten, auch China, die USA, Russland diesem Rechtssystem unterordnen . Gerade Kinder</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>auch andere Problemfälle nennen</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 10 Apr 2021 20:20:50 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A40: Wiederbelebung des Iran-Atom-Abkommens</title>
                        <link>https://BAGfrieden-4-2021.antragsgruen.de/BAGfrieden-4-2021/motion/34647/amendment/45484</link>
                        <author>Karl-Wilhelm Koch (BAG Frieden, Del. RLP)</author>
                        <guid>https://BAGfrieden-4-2021.antragsgruen.de/BAGfrieden-4-2021/motion/34647/amendment/45484</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_12634_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 5 löschen:</h4><div><p><strong><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir werden uns als eines der wichtigsten Projekte in der Außenpolitik der dringend notwendigen Wiederbelebung des Atomabkommens widmen. </del>Es ist zu begrüßen, dass sich die amerikanische Regierung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">endlich </del>wieder zum Atomabkommen an den Verhandlungstisch mit dem Iran begeben will. Es ist jetzt von </strong></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 8 bis 10:</h4><div><p>aufnimmt. Grundvoraussetzung ist allerdings, dass die USA ihre gescheiterte Politik des Maximum Pressure <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">abwickeln</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">beenden</ins>, die Sanktionen zurück nehmen und der Iran unverzüglich zu seinen Verpflichtungen aus dem Abkommen zurückkehrt, die </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 12 bis 20:</h4><div><p><strong>Die Verhandlungen zum Atomabkommen dürfen die Bundesregierung jedoch nicht davon abhalten, die schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen im Iran <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">klar und deutlich zu benennen und den Machthabern in Teheran gegenüber ihren Protest zu äußern. Hinzu kommt die aggressive und zerstörerische Regionalpolitik Teherans, von der unerträglichen Vernichtungsrhetorik gegenüber Israel bis hin zu Kriegsverbrechen in Syrien.</del></strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und dessen aggressive Regionalpolitik klar und deutlich zu benennen.</ins></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Gelingt dies nicht, wird ein nuklearer Iran die katastrophale Menschenrechtslage im Land, die Drohungen gegen Israel und die regionale Aggression des Landes zunehmend unbeherrschbar machen.</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Gelingt dies nicht, wird ein nuklearer Iran zunehmend zur unkontrollierbaren Gefahr werden.</strong></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Kürzung und Straffung</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 10 Apr 2021 19:57:41 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu A46: Türkei-Passage differenzierter und konkreter machen</title>
                        <link>https://BAGfrieden-4-2021.antragsgruen.de/BAGfrieden-4-2021/tuerkei-passage_differenzierter_und_konkreter_machen-63702/45476</link>
                        <author>Dominik R.  (BAG (Delegierter Berlin))</author>
                        <guid>https://BAGfrieden-4-2021.antragsgruen.de/BAGfrieden-4-2021/tuerkei-passage_differenzierter_und_konkreter_machen-63702/45476</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_12634_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 28 bis 36:</h4><div><p>türkischen Regierung <strong>und ihren Unterstützer*innen </strong>instrumentalisiert <strong>oder gar überwacht und bedroht</strong> werden. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Es ist zudem auch unser aller Aufgabe, hierfür durch ein besseres Miteinander weniger anfällig zu sein. Die aktuell schwierigen Bedingungen werden uns nicht davon abhalten, persönliche, lokale und zivilgesellschaftliche Brücken zwischen unseren Ländern auszubauen bzw. neue zu errichten. Gerade der deutsch-türkische Jugendaustausch und die Zusammenarbeit zwischen Städten und Kommunen liegt uns am Herzen. Auch hierfür sind wir überzeugt, dass es endlich Reisefreiheit für türkische Staatsbürger*innen nach Deutschland braucht.</strong></del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong> Eben weil Erdogan nicht die Türkei ist, wollen wir die vielfältigen lokalen und zivilgesellschaftlichen Brücken zwischen unseren Ländern wie den deutsch-türkischen Jugendaustausch und die Zusammenarbeit zwischen Städten und Kommunen ausbauen. Auch dafür wollen wir eine Visaliberalisierung für türksiche Staatsbürger*innen nach Deutschland. </strong></ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Insgesamt Straffung und Präsezierung.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 10 Apr 2021 19:20:13 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A14: Indo-Pazifik und Indien</title>
                        <link>https://BAGfrieden-4-2021.antragsgruen.de/BAGfrieden-4-2021/motion/34547/amendment/45475</link>
                        <author>Gerrit Kurtz (KV Neukölln)</author>
                        <guid>https://BAGfrieden-4-2021.antragsgruen.de/BAGfrieden-4-2021/motion/34547/amendment/45475</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_12634_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 4 bis 10:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Im Indo-Pazifik</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir</ins> setzen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wir </del>uns <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ein </ins>für <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">die Einhaltung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">eine freie und offene indopazifische Region auf der Grundlage</ins> globaler Normen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> ein</del>. Dies betrifft sowohl die friedliche Bearbeitung zwischenstaatlicher Konflikte als auch den Respekt für Rechtsstaatlichkeit, inklusive Gesellschaften und nachhaltige Entwicklung. Auf dieser Grundlage wollen wir <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">auch </ins>die strategische Partnerschaft mit Indien zu Themen wie Klimaschutz, Multilateralismus, Start-ups<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, Digitalisierung</ins> und Wissenschaftsaustausch fortsetzen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">. Dabei wollen wir insbesondere</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und</ins> den <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">gesamtgesellschaftlichen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">gesellschaftlichen</ins> Austausch <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zwischen Deutschland und Indien </del>stärken.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 10 Apr 2021 19:05:10 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu A6: Russland  </title>
                        <link>https://BAGfrieden-4-2021.antragsgruen.de/BAGfrieden-4-2021/russland__-36969/45471</link>
                        <author>Ursula Hertel-Lenz</author>
                        <guid>https://BAGfrieden-4-2021.antragsgruen.de/BAGfrieden-4-2021/russland__-36969/45471</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_12634_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 3 bis 6 einfügen:</h4><div><p>immer offensiver Demokratie und Stabilität in der EU und in der gemeinsamen Nachbarschaft. <strong>Es braucht dennoch einen konstruktiven Klima-Dialog mit Russland <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und seiner Zivilgesellschaft </ins>und wir streben gemeinsame politische, wirtschaftliche und technologische Anstrengungen zur Bekämpfung der Klimakrise an. Der Kampf gegen die Erderhitzung </strong></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 10 Apr 2021 18:38:07 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A50NEU: Chinapolitik menschenrechtsorientiert gestalten</title>
                        <link>https://BAGfrieden-4-2021.antragsgruen.de/BAGfrieden-4-2021/chinapolitik_menschenrechtsorientiert_gestalten-16592/45470</link>
                        <author>nicht Ursula Hertel-Lenz (BAG Frieden) (BAG Frieden)</author>
                        <guid>https://BAGfrieden-4-2021.antragsgruen.de/BAGfrieden-4-2021/chinapolitik_menschenrechtsorientiert_gestalten-16592/45470</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_12634_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 3 bis 32:</h4><div><p>China ist Europas Wettbewerber, Partner, systemischer Rivale. Wir <strong>verurteilen Chinas<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del></strong><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><em><span class="underline">verlangen von China ein Ende seiner </span></em>eklatante<em><span class="underline">n</span></em> Menschenrechtsverletzungen etwa in Xinjiang<strong>,</strong><em><span class="underline"> und</span></em> Tibet <strong>oder</strong><em><span class="underline">und zunehmend auch in </span></em>Hongkong. <strong>Deutschland sollte sich daher für eine Fact-Finding-Mission zu Xinjiang im Rahmen des VN-Menschenrechtsrats einsetzen. Das sogenannte Sicherheitsgesetz für Hongkong und die Änderung des Wahlrechts sind ein Angriff auf die Autonomie der Sonderverwaltungszone und das international verbriefte Prinzip „Ein Land – zwei Systeme“. Wir unterstützen die Demokratiebewegung in Hongkong und wollen auf zivilgesellschaftlicher Ebene den Austausch mit China intensivieren. </strong>Es braucht <em><span class="underline">dennoch</span></em> einen konstruktiven Klima-Dialog mit China und wir streben gemeinsame politische, wirtschaftliche und technologische Anstrengungen zur Bekämpfung der Klimakrise an. <em><span class="underline">Die</span></em> Kooperation mit China darf nicht zu Lasten von Drittstaaten oder von Menschen- und Bürger*innenrechten gehen. Wir halten uns an <strong>die</strong><em><span class="underline">Europas</span></em> „Ein-China-Politik“ <strong>der Europäischen Union </strong>und betonen, dass <strong>die</strong><em><span class="underline">Chinas</span></em> Vereinigung <strong>mit Taiwan </strong>nicht gegen den Willen der Bevölkerung Taiwans erzwungen werden darf. Unsere Handelsbeziehungen<em><span class="underline"> mit China </span></em>wollen wir nutzen, um fairen Marktzugang für ausländische Investitionen, Rechtssicherheit und gleiche Wettbewerbsbedingungen einzufordern<strong>, sowie nachhaltige Wirtschaftskreisläufe international zu etablieren</strong>. Wir erwarten, dass China die entscheidenden Kernnormen der Internationalen Arbeitsorganisation ILO ratifiziert und <em><span class="underline">die</span></em><strong>jede Form von</strong> Zwangsarbeit beendet. <strong>Das ausgehandelte Investitionsabbkommen der EU mit China ist für uns in dieser Form nicht zustimmungsfähig. Angesichts der Menschenrechtsverletzung – etwa in Xinjiang – wollen wir einen europäischen Mechanismus entwickeln, der Waren aus Zwangsarbeit den Zugang zum Binnenmarkt verwehrt. </strong><em><span class="underline">Das europäische Lieferkettengesetz muss angesichts der Menschenrechtsverletzung – etwa in Xinjiang – Waren aus Zwangsarbeit den Zugang zum Binnenmarkt ebenso verwehren, wie es Unternehmen für ihre Produkte in Haftung nimmt.</span></em> Wir werden an einer engen europäischen und transatlantischen Koordinierung gegenüber China arbeiten, besonders auch in den Bereichen 5G-Ausbau und Schutz kritischer Infrastruktur.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> eklatante Menschenrechtsverletzungen etwa in Xinjiang<strong>,</strong> Tibet <strong>oder</strong> Hongkong. <strong>Deutschland sollte sich daher für eine Fact-Finding-Mission zu Xinjiang im Rahmen des VN-Menschenrechtsrats einsetzen. </strong><strong>Das sogenannte Sicherheitsgesetz für Hongkong und die Änderung des Wahlrechts sind ein Angriff auf die Autonomie der Sonderverwaltungszone und das international verbriefte Prinzip „Ein Land – zwei Systeme“. Wir unterstützen die Demokratiebewegung in Hongkong und wollen auf zivilgesellschaftlicher Ebene den Austausch mit China intensivieren. </strong>Es braucht einen konstruktiven Klima-Dialog mit China und wir streben gemeinsame politische, wirtschaftliche und technologische Anstrengungen zur Bekämpfung der Klimakrise an. Kooperation mit China darf nicht zu Lasten von Drittstaaten oder von Menschen- und Bürger*innenrechten gehen. Wir halten uns an die „Ein-China-Politik“ der Europäischen Union und betonen, dass eine Vereinigung mit Taiwan nicht gegen den Willen der Bevölkerung Taiwans erzwungen werden darf.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 10 Apr 2021 18:30:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A46: Türkei-Passage differenzierter und konkreter machen</title>
                        <link>https://BAGfrieden-4-2021.antragsgruen.de/BAGfrieden-4-2021/tuerkei-passage_differenzierter_und_konkreter_machen-63702/45469</link>
                        <author>Dominik R.  (BAG (Delegierter Berlin))</author>
                        <guid>https://BAGfrieden-4-2021.antragsgruen.de/BAGfrieden-4-2021/tuerkei-passage_differenzierter_und_konkreter_machen-63702/45469</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_12634_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 21 bis 25:</h4><div><p>Land an, welches aktuell weltweit die meisten Geflüchteten aufgenommen hat – derzeit ca. 4 Millionen Menschen. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">D<strong>ie </strong></del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der </ins>bestehende <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Migrationsregelung mit der EU</strong></del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">EU-Türkei-Deal untergräbt das internationale Asylrecht, ist gescheitert und</ins> muss <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">daher beendet werden. Wir wollen den Deal </ins><strong><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">endlich</del> durch eine menschenrechts-,</strong> völkerrechts- und rechtsstaatskonforme<strong>, sowie solidarische Vereinbarung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ersetzt werden</del></strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ersetzen</ins>. <strong>Es braucht dafür auch</strong> finanzielle und logistische Unterstützung vor Ort und eine verbindliche </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Votum zum Ursprungstext des Entwurfs des Buvos zurückzukehren. Unsere Haltung zum EU-Turkei-Deal sollte schon klar ersichtlich sein - ist auch in etwa das Wording aus dem Europawahlprogramm.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 10 Apr 2021 16:56:49 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A41: Zivilgesellschaftliche Arbeit zur Verfolgung von Kriegsverbrechen unterstützen</title>
                        <link>https://BAGfrieden-4-2021.antragsgruen.de/BAGfrieden-4-2021/zivilgesellschaftliche_arbeit_zur_verfolgung_von_kriegsverbrechen_unte-29623/45467</link>
                        <author>Karl-Wilhelm Koch (BAG Frieden, Del. RLP)</author>
                        <guid>https://BAGfrieden-4-2021.antragsgruen.de/BAGfrieden-4-2021/zivilgesellschaftliche_arbeit_zur_verfolgung_von_kriegsverbrechen_unte-29623/45467</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_12634_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 16 bis 17 einfügen:</h4><div><p>wieden Mechanismus der Vereinten Nationen für die Untersuchung und Verfolgung von schwersten Kriegsverbrechen in Syrien (IIIM).<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> <strong>Wir treten dafür ein, dass sich alle Staaten, namentlich auch die USA, dem Rechtssystem des Internationalen Strafgerichtshofen unterordnen</strong></ins> [...]</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der vermutlich größte aktuelle Mangel - die Nicht-Anerkennung durch die USA und damit die fehlende Möglichkeit, auch deren Fehlverhalten aufzuklären und zu verfolgen - des Systems IStGH sollten ausdrücklich erwähnt werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 10 Apr 2021 16:44:45 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A5: OSZE STÄRKEN</title>
                        <link>https://BAGfrieden-4-2021.antragsgruen.de/BAGfrieden-4-2021/motion/34485/amendment/45444</link>
                        <author>Ursula Hertel-Lenz (BAG Frieden)</author>
                        <guid>https://BAGfrieden-4-2021.antragsgruen.de/BAGfrieden-4-2021/motion/34485/amendment/45444</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_12634_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 7:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Eingefügt wird im Abschnitt „<strong>Europarat und OSZE stärken“ </strong>Z. 595 im Anschluss an Satz 3 „… in ganz Europa schaffen.“:</p><p><strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Antragsteller*innen: Ursula Hertel-Lenz, Martina Fischer, Berti Furtner-Loleit, Ralph Urban<br><br>Eingefügt wird im Abschnitt „<strong>Europarat und OSZE stärken“ </strong>Z. 595 im Anschluss an Satz 3 „… ein effektives und starkes System kollektiver Sicherheit in ganz Europa schaffen.“:<br><br>Dieses System kann heute im Rahmen der „Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa“ (OSZE) in inklusiver Weise ausgestaltet werden. Die OSZE verfügt über eine fundierte Erfahrung für friedliche Streitbeilegung im Rahmen von Verhandlungsprozessen. Sie bietet mit ihrer den Atlantik überspannenden Reichweite ein kontinuierliches Forum für Dialog und Kooperation zwischen allen Akteuren, die für die Sicherheit in Europa relevant sind. </ins>Zur Erfüllung ihrer Aufgaben müssen die finanziellen und personellen Mittel der OSZE erhöht werden. Wir werden uns in der OSZE nach dem Ende des Vertrags über nukleare Mittelstreckensysteme (INF-Vertrag) und des <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">„Open-</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>„</strong></ins><strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Open-</ins>Skies“-Abkommens über militärische Beobachtungsflüge zwischen NATO-Ländern und Russland<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del></strong>für einen neuen Ansatz zu Vertrauensbildung, Rüstungsbegrenzung und Abrüstung einsetzen um </strong></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 17 bis 19 löschen:</h4><div><p>Wir wollen beim Kampf gegen die Klimakrise die Gemeinsamkeiten in den 57 Mitgliedstaaten der OSZE <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">- also in dem Raum zwischen Vancouver und Wladiwostok - </del>betonen. Der Dialog mit der Zivilgesellschaft ist uns wichtig sowie das </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 23 bis 31:</h4><div><p>dem Ziel ihrer Reform und Stärkung und der Weiterentwicklung der europäischen Friedensordnung und Sicherheitsarchitektur<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Es bleibt unser Ziel, alle Mitgliedstaaten der OSZE auf der Basis gemeinsamer Werte für eine solche Perspektive zu gewinnen, was gerade angesichts der nationalistischen und rückwärtsgewandten Politik Russlands nötig ist. Es ist unser Anspruch, die Sorgen und Bedrohungsängste sämtlicher europäischer Staaten zu verstehen und ernst zu nehmen. Wir wollen dieses Verständnis in multilateralen Gesprächen stärken und vertrauensbildende Maßnahmen initiieren. Nur so kann eine Grundlage für die dringend notwendige Abrüstung in Europa geschaffen werden, die im Interesse aller Europäer*innen liegt</ins>.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Gestrichen wird Z. 595: die östlichen Nachbarn Europas</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Eingefügt wird statt dessen: <span class="underline">alle Mitgliedstaaten der OSZE</span></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Es bleibt unser Ziel, <span class="underline">alle Mitgliedstaaten der OSZE</span> auf der Basis gemeinsamer Werte für eine solche Perspektive zu gewinnen, was gerade angesichts der nationalistischen und rückwärtsgewandten Politik Russlands, die Europas Sicherheit und die Selbstbestimmung der Nachbarn Russlands untergräbt, nötig ist.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Begründung:</p>
<p>Da der bisherige Text des Wahlprogrammentwurfs in diesem Abschnitt mit dem Text des Grundsatzprogramms fast identisch ist – also auch in Bezug auf das Abstraktionsniveau, sind für das Bundestagswahlprogramm Konkretisierungen bzw. Projekte notwendig. Dabei geht es um Vertrauensbildung, Rüstungsbegrenzung und Abrüstung sowie um die zivile Bearbeitung von Konflikten in der Nachbarschaft der EU. Außerdem geht es darum, auch die OSZE als Rahmen zu nutzen um ökologische Initiativen einzuleiten im Kampf gegen die Klimakrise, durch die alle Staaten bedroht werden.</p>
<p>Gerade wegen der Zunahme der Spannungen mit Russland müssen wir als Grüne die Zielsetzung einer europäischen Friedensordnung und Sicherheitsarchitektur betonen; es ist eine aktuell notwendige, aber auch langfristige Perspektive. Der Vorteil eines Systems kollektiver Sicherheit liegt darin, dass auch Akteure mit divergierenden Interessen im Gespräch bleiben und nach konstruktiven Möglichkeiten des Konfliktaustrags suchen können.</p>
<p>Mit Zustimmung der Fraktion der Grünen heißt es im Bundestagsbeschluss zur Stärkung der OSZE vom November 2020: „Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung durch Prioritätensetzung innerhalb der verfügbaren Haushaltsmittel auf, […] 3. sich gegenüber den anderen Teilnehmerstaaten für ein OSZE-Gipfeltreffen 2025 zum 50. Jahrestag – als Perspektive für die Revitalisierung und Weiterentwicklung der europäischen Friedensordnung und Sicherheitsarchitektur – einzusetzen, um die in Helsinki und Paris angelegte Prinzipien- und Wertebasis zu stärken“.</p>
<p>Ausführlicher Bundestagsbeschluss zur Stärkung der OSZE vom November 2020:</p>
<p><a href="https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/243/1924390.pdf">Drucksache 19/24390 (bundestag.de)</a></p>
<p>SWP-Studie zur Wirtschafts- und Umweltdimension der OSZE von 2019</p>
<p><a href="https://www.swp-berlin.org/fileadmin/contents/products/studien/2019S21_smk_WEB.pdf">Kooperation, Vertrauen, Sicherheit? - Potentiale und Grenzen der Wirtschafts- und Umweltdimension der OSZE (swp-berlin.org)</a></p>
<p></p>
<p></p>
<p></p>
<p></p>
<p></p>
<p></p>
<p></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 10 Apr 2021 15:18:51 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A17: Israel und Palästina</title>
                        <link>https://BAGfrieden-4-2021.antragsgruen.de/BAGfrieden-4-2021/israel_und_palaestina-42451/45368</link>
                        <author>Karl-Wilhelm Koch (BAG Frieden, Del. RLP)</author>
                        <guid>https://BAGfrieden-4-2021.antragsgruen.de/BAGfrieden-4-2021/israel_und_palaestina-42451/45368</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_12634_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 11 bis 18:</h4><div><p>Palästinenser*innen ermöglicht, in nationaler Selbstbestimmung, Freiheit, Sicherheit und Demokratie in ihrer Heimat zu leben <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">– sei es </del>in einer Zwei-Staaten-Regelung auf der Grundlage der Grenzen von 1967<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> oder einer anderen einvernehmlich erzielten Übereinkunft</del>. Die völkerrechtswidrige Besatzung, die fortschreitende de facto Annexion – unter anderem der <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">illegale </ins>Siedlungsbau - und die damit einhergehende Verweigerung grundlegender Menschenrechte der Palästinenser*innen müssen beendet <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und rückgängig gemacht </ins>werden<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Einseitige Maßnahmen wie eine Annexion von besetzten Gebieten<strong>, politisch<br>motivierte Morde </strong>oder der fortschreitende völkerrechtswidrige Siedlungsbau<br>laufen dem Ziel einer friedlichen und politischen Lösung des Konflikts entgegen</ins>. Wir werden uns für einen Demokratisierungsprozess sowie den Aufbau rechtsstaatlicher Strukturen in den </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>1. Streichung &quot;oder andere Übereinkunft&quot;: m.W. ist die Unterstützung der Zwei-Staaten-Regelung grüne Beschluss-Lage (nach langen Diskussionen). Diese kann nicht per Federstrich in einem Wahlprogramm geändert werden.</p>
<p>2. der Rest ist selbsterklärend, die Kritik aus der Ursprungsformulierung ist wesentlich und sollte erhalten bleiben, die Ergänzung &quot;<strong>politisch motivierte Morde&quot; </strong>wurde bereits auf den Ursprungstext gestellt und gilt auch hier.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 10 Apr 2021 00:03:23 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>